Es war geplant, dem albanischen Premierminister Edi Rama eine Kajak-Petition mit mehr als 1.000 Unterschriften zu übergeben. Rama weigerte sich, die Petition entgegen zu nehmen. © Andrew Burr

++ Albaniens Premierminister erhält ungewöhnliche Petition zum Schutz der Vjosa ++ Balkan Rivers Tour endet in Tirana ++ Unter dem Applaus von hunderten Zuschauern und Begleitern marschierten heute Kajakfahrer mit ihren Booten auf den Schultern durch die albanische Hauptstadt Tirana. Doch weder Edi Rama noch ein Vertreter der Regierung waren bereit, die Kajak-Petition in Empfang zu nehmen. Die Polizei sperrte den Eingang weiträumig ab. Rozman legte sein Kajak vor dem Polizeikordon ab.

Vjosa, no dams! Etwa 150 Personen versammelten sich heute an der Vjosa um diesen Appell an den albanischen Premierminister Edi Rama zu richten. © Oblak Aljaz

++ Tag 33 der Balkan Rivers Tour: Aktion an der Vjosa in Albanien von Kajakfahrern, Politikern, Anrainern, Naturschützern gegen geplante Kraftwerke ++ Regierung will Großstaudamm bauen ++ Flussschützer fordern Vjosa-Nationalpark ++ „Vjosa - No Dams!“ Diesen aus 7 Meter großen Buchstaben geschriebenen Appell richtete heute eine ungewöhnliche Allianz an den albanischen Premierminister Edi Rama.

Barro Blanco Panama

Wieder soll indigenes Land in einem Stausee ertrinken - dieses Mal in Panama,  finanziert unter anderen von der deutschen staatlichen Entwicklungsbank DEG (eine 100%ige Tochter der bundeseigenen KfW-Bank). Das Volk Ngäbe Buglé wehrt sich gegen das Wasserkraftprojekt Barro Blanco und hält das Tal des Tabasará-Flusses besetzt. Bitte unterzeichnet die Petition gegen die drohende Räumung!

Protest gegen die geplanten Wasserkraftwerke im Mavrovo Nationalpark. Neben dem Balkan Rivers Tour-Team auch Anwohner dabei. © Jan Pirnat

++ Tag 19 der Balkan Rivers Tour: Protestaktion gegen Staudammbau im Mavrovo Nationalpark ++ Wasserkraftprojekte bedrohen die letzten Balkanluchse++ Am Mittwoch hat eine internationale Allianz aus Kajakfahrern, Anglern, Anwohnern und Naturschützern gegen den Bau von Staudämmen im Mavrovo Nationalpark  demonstriert.

© Franz Keppel/ Rettet die Mur

Die Plattform „Rettet die Mur“ hat heute gemeinsam mit ihren Unterstützerorganisationen eine Petition an den Landtag Steiermark übergeben. Das Land wird aufgefordert sich gegen die Murstaustufe in Graz auszusprechen. Nach 50 Jahren Betriebszeit droht ein Minus von knapp 50 Millionen Euro. Inklusive der Folgekosten wäre das eine Fehlinvestition von mehr als 200 Millionen.

Rettet die Sana – Stoppt KELAG: Unter dem Motto protestierten heute etwa 200 Personen an der Sana in Bosnien-Herzegowina © Jan Pirnat

++ Tag 8 der Balkan Rivers Tour: 200 Menschen protestierten gegen Staudammbau an der Sana in Bosnien-Herzegowina ++ Eine internationale Allianz  demonstrierten heute an der Sana in Bosnien-Herzegowina für den Schutz des Flusses und gegen das im Bau befindliche Wasserkraftwerk „Medna“. Die Sana ist einer der letzten verbliebenen Flüsse in Europa mit einem gesunden Bestand an Huchen.

Während zwischen Slowenien und Albanien 2700 neue Kraftwerksprojekte gebaut werden sollen, wird in den USA ein Staudamm nach dem anderen abgerissen um die Flüsse zu renaturieren. Nun wurde der Abriss von vier Staudämmen am Fluss Klamath genehmigt – das größte Staudamm-Abriss Projekt in der Geschichte.

Wir laden euch herzlich zur Abschlussveranstaltung der Ausstellung „Das Leben ist ein Freier Fluss“ mit Lesung Doris Knecht und Vortrag Ulrich Eichelmann ein. Wann: Sonntag, 1. Mai um 16:00 Uhr Wo: Kunstraum Eremitage am Kamp, 3593 Wegscheid am Kampm Hotel Wegscheidhof, 3593 Wegscheid am Kamp

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